Angebote zu "Sicherheit" (9 Treffer)

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Brockmann, T: Infoschriften zur sicheren Existe...
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Erscheinungsdatum: 01.01.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Klappenbroschur, Titel: Infoschriften zur sicheren Existenzgründung - Soziale Sicherheit für Existenzgründer, Titelzusatz: Konzept der nebenberuflichen Existenzgründung und sozialen Sicherheit für Beschäftigte und Arbeitslose, Auflage: 8. Auflage von 2019 // 8. Auflage 2019, Autor: Brockmann, Torsten, Verlag: Existenzgründerverlag // Brockmann, Torsten, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Existenzgründung // Selbständigkeit // Erwerbstätigkeit // Beruf // Karriere // Recht // Ratgeber // allgemein // Nationalökonomie // Volkswirtschaft // Volkswirtschaftslehre // Volkswirt // Betriebswirtschaft // Betriebswirtschaftslehre // Ratgeber: Karriere und Erfolg // Sachbuch: Recht // Deutschland // Volkswirtschaft: Sachbuch, Rubrik: Recht // Rechtsratgeber, Seiten: 68, Gewicht: 373 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.06.2020
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Diehr Weg zur eigenen Zahnarztpraxis - Erfolgre...
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Erscheinungsdatum: 30.10.2018, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Erfolgreich gründen - erfolgreich werden, Auflage: 1/2018, Autor: Diehr, Detlef, Verlag: Spitta GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erfolg // Ertrag // Existenzgründung // Freiheit // Gründung // Gründungsplanung // Nachhaltigkeit // Sicherheit // Wirtschaftlichkeit // Zahnarzt // Zahnarztpraxis, Produktform: Mehrteiliges Produkt mit Beigabe (im oder am Hauptprodukt angebracht), Umfang: 272 S., 15 Farbfotos, 17 farbige Tab., 32 Illustr., Seiten: 272, Format: 1.5 x 24 x 17.2 cm, Gewicht: 689 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.06.2020
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Infoschriften zur sicheren Existenzgründung - S...
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Infoschriften zur sicheren Existenzgründung - Soziale Sicherheit für Existenzgründer ab 39 € als Taschenbuch: Konzept der nebenberuflichen Existenzgründung und sozialen Sicherheit für Beschäftigte und Arbeitslose. 8. Auflage 2019. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.06.2020
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Infoschriften zur sicheren Existenzgründung - S...
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Infoschriften zur sicheren Existenzgründung - Soziale Sicherheit für Existenzgründer ab 39 EURO Konzept der nebenberuflichen Existenzgründung und sozialen Sicherheit für Beschäftigte und Arbeitslose. 8. Auflage 2019

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.06.2020
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Infoschriften zur sicheren Existenzgründung - S...
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Der Wirtschaftswissenschaftler Diplom-Ökonom Torsten Brockmann gibt clevere Antworten auf alle Fragen rund um die Unternehmensgründung aus der nebenberuflichen Selbstständigkeit, welche in Verbindung mit der sozialen Absicherung durch die Arbeitslosenversicherung (ohne Gründungszuschuss!) oder Hartz IV möglich sind.Die aktuelle Version vom Autor und Wirtschaftswissenschaftler Diplom-Ökonom Torsten Brockmann ist gültig für das Jahr 2020.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Spätzünder oder Frühstarter?
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Das Buch handelt von der Existenzgründung erwachsener Männer, die das 50. Lebensjahr erreicht oder überschritten haben. Das Ziel dieser wissenschaftlichen Untersuchung ist der Versuch einer Erklärung, aus welchen Gründen sich Menschen im Alter zwischen 50 und 65 Jahren entschließen, eine solche "späte Existenzgründung" zu vollziehen. Im Fokus stehen dabei die gesellschaftlichen und persönlichen Rahmenbedingungen einer beruflichen Entscheidung zur Existenzgründung in einem Alter, in dem diese normalerweise nicht mehr gefällt wird.Üblicherweise treten im Alter um das 50. Lebensjahr Krisen in der Karriereentwicklung auf, in denen aufseiten der Organisation und aufseiten der Führungskraft Entscheidungen getroffen werden müssen. Weiterer Aufstieg, berufliche Neuorientierung im Sinne einer lateralen Karriere, Wechsel des Arbeitgebers oder aber auch beginnende Vorbereitungen auf einen - nicht selten frühzeitigen - Ausstieg aus dem Berufsleben sind die Alternativen, vor denen die Beteiligten stehen.Im Kontext der Existenzgründungsdebatte richtet sich der Blick in dieser Arbeit auf eine soziale Gruppe, die man nicht als "Standardgründer", sondern im Gegenteil als in mehrfacher Hinsicht "privilegierte Gründer" bezeichnen muss. Es ist beileibe nicht selbstverständlich, sich in diesem relativ späten Alter noch selbstständig zu machen, dies geschieht - wenn überhaupt - dann üblicherweise eher im Alter zwischen 35 und 45 Jahren. Als ehemalige Führungskräfte der zweiten Ebene in größeren Unternehmen oder in leitenden Funktionen von sozialen, gemeinnützigen oder öffentlichen Organisationen sind die Betroffenen insofern mehrfach privilegiert, als sie ökonomisch abgesichert sind und über die nötigen finanziellen sowie meist auch sozialen Ressourcen verfügen, um diesen Schritt in die Selbstständigkeit tun zu können. Es handelt sich also um Personen, die den Schritt in die Selbstständigkeit nicht aus materieller Not und damit einhergehender Verzweiflung tun. Sie riskieren aber gleichwohl etwas: In fast allen Fällen ahnen sie, dass es nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen keinen Weg zurück in die Sicherheit eines Angestelltenverhältnisses mehr geben wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Spätzünder oder Frühstarter?
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Das Buch handelt von der Existenzgründung erwachsener Männer, die das 50. Lebensjahr erreicht oder überschritten haben. Das Ziel dieser wissenschaftlichen Untersuchung ist der Versuch einer Erklärung, aus welchen Gründen sich Menschen im Alter zwischen 50 und 65 Jahren entschliessen, eine solche »späte Existenzgründung« zu vollziehen. Im Fokus stehen dabei die gesellschaftlichen und persönlichen Rahmenbedingungen einer beruflichen Entscheidung zur Existenzgründung in einem Alter, in dem diese normalerweise nicht mehr gefällt wird. Üblicherweise treten im Alter um das 50. Lebensjahr Krisen in der Karriereentwicklung auf, in denen aufseiten der Organisation und aufseiten der Führungskraft Entscheidungen getroffen werden müssen. Weiterer Aufstieg, berufliche Neuorientierung im Sinne einer lateralen Karriere, Wechsel des Arbeitgebers oder aber auch beginnende Vorbereitungen auf einen – nicht selten frühzeitigen – Ausstieg aus dem Berufsleben sind die Alternativen, vor denen die Beteiligten stehen. Im Kontext der Existenzgründungsdebatte richtet sich der Blick in dieser Arbeit auf eine soziale Gruppe, die man nicht als »Standardgründer«, sondern im Gegenteil als in mehrfacher Hinsicht »privilegierte Gründer« bezeichnen muss. Es ist beileibe nicht selbstverständlich, sich in diesem relativ späten Alter noch selbstständig zu machen, dies geschieht – wenn überhaupt – dann üblicherweise eher im Alter zwischen 35 und 45 Jahren. Als ehemalige Führungskräfte der zweiten Ebene in grösseren Unternehmen oder in leitenden Funktionen von sozialen, gemeinnützigen oder öffentlichen Organisationen sind die Betroffenen insofern mehrfach privilegiert, als sie ökonomisch abgesichert sind und über die nötigen finanziellen sowie meist auch sozialen Ressourcen verfügen, um diesen Schritt in die Selbstständigkeit tun zu können. Es handelt sich also um Personen, die den Schritt in die Selbstständigkeit nicht aus materieller Not und damit einhergehender Verzweiflung tun. Sie riskieren aber gleichwohl etwas: In fast allen Fällen ahnen sie, dass es nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen keinen Weg zurück in die Sicherheit eines Angestelltenverhältnisses mehr geben wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Spätzünder oder Frühstarter?
42,00 € *
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Das Buch handelt von der Existenzgründung erwachsener Männer, die das 50. Lebensjahr erreicht oder überschritten haben. Das Ziel dieser wissenschaftlichen Untersuchung ist der Versuch einer Erklärung, aus welchen Gründen sich Menschen im Alter zwischen 50 und 65 Jahren entschließen, eine solche »späte Existenzgründung« zu vollziehen. Im Fokus stehen dabei die gesellschaftlichen und persönlichen Rahmenbedingungen einer beruflichen Entscheidung zur Existenzgründung in einem Alter, in dem diese normalerweise nicht mehr gefällt wird. Üblicherweise treten im Alter um das 50. Lebensjahr Krisen in der Karriereentwicklung auf, in denen aufseiten der Organisation und aufseiten der Führungskraft Entscheidungen getroffen werden müssen. Weiterer Aufstieg, berufliche Neuorientierung im Sinne einer lateralen Karriere, Wechsel des Arbeitgebers oder aber auch beginnende Vorbereitungen auf einen – nicht selten frühzeitigen – Ausstieg aus dem Berufsleben sind die Alternativen, vor denen die Beteiligten stehen. Im Kontext der Existenzgründungsdebatte richtet sich der Blick in dieser Arbeit auf eine soziale Gruppe, die man nicht als »Standardgründer«, sondern im Gegenteil als in mehrfacher Hinsicht »privilegierte Gründer« bezeichnen muss. Es ist beileibe nicht selbstverständlich, sich in diesem relativ späten Alter noch selbstständig zu machen, dies geschieht – wenn überhaupt – dann üblicherweise eher im Alter zwischen 35 und 45 Jahren. Als ehemalige Führungskräfte der zweiten Ebene in größeren Unternehmen oder in leitenden Funktionen von sozialen, gemeinnützigen oder öffentlichen Organisationen sind die Betroffenen insofern mehrfach privilegiert, als sie ökonomisch abgesichert sind und über die nötigen finanziellen sowie meist auch sozialen Ressourcen verfügen, um diesen Schritt in die Selbstständigkeit tun zu können. Es handelt sich also um Personen, die den Schritt in die Selbstständigkeit nicht aus materieller Not und damit einhergehender Verzweiflung tun. Sie riskieren aber gleichwohl etwas: In fast allen Fällen ahnen sie, dass es nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen keinen Weg zurück in die Sicherheit eines Angestelltenverhältnisses mehr geben wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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